Stand Up Paddling am Bodensee Entspannung auf dem Wasser

Stand up Paddling – der neue Trend aus Hawaii ist natürlich auch am Bodensee angekommen. Ähnlich einem Surfbrett steht man auf diesem und bewegt es mit Hilfe eines langen Paddels. Hier wird die ganze Muskulatur in Anspruch genommen. Trotzdem ist dies auch für Kinder oder schwerere Menschen kein Problem. Einzige Voraussetzung: Du musst schwimmen können.

Mit einem Neopren-Anzug ausgerüstet lässt sich Standup-Paddling sogar das ganze Jahr durchführen. Oft sind sogar die Wintermonate günstiger, da es hier häufig windstill und das Wasser sehr ruhig ist. An zahlreichen Orten am Bodensee kann man Brett und Paddel ausleihen und bei Bedarf auch eine Einweisung (Kurs) erhalten.

Die leichten Winde am Bodensee sind besonders ideal für Anfänger. Das Flachwasser und die überschaubare Größe garantieren ein sicheres Lernen und schnelle Fortschritte. Stand Up Paddling (kurz: SUP) ist eine Trendsportart aus Hawaii, die nun auch heimische Gewässer erobert. Beim SUP steht man aufrecht auf einem speziellen Surfboard und bewegt sich mithilfe eines Paddels fort. Auf diese Weise lassen sich der Bodensee und seine angrenzenden Flüsse einfach erkunden.

Die Regeln

Wie Ruderboote, Kanus oder Tretboote seid ihr ausweichpflichtig gegenüber anderen Wasserfahrzeugen – also Motorbooten, Segelbooten oder Kursschiffen. Am besten macht ihr eure Tour in Ufernähe – dann lassen sich solche Konflikte oft vermeiden. Auch solltet ihr es vermeiden, vor Hafeneinfahrten zu paddeln.

In zahlreichen Strandbädern am Bodensee könnt ihr euch ein Brett und Paddel ausleihen. Außerdem werden auch Kurse angeboten.